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Adapter vs. Flightcase – was ist wichtiger im Einsatz?

Adapter vs. Flightcase – was ist wichtiger im Einsatz?

Manchmal geht es nicht um den größten Scheinwerfer oder den dicksten Verstärker, sondern um zwei kleine Zubehörteile, die darüber entscheiden: Kann die Veranstaltung starten oder nicht. Der Invotone AD120 Adapter und der Involight FLIGHT CASE TRIINITY150LED Container spielen in zwei völlig unterschiedlichen Kategorien, dennoch sind beide Grundausstattung – die Frage ist nur, wann man welchen dringender braucht.

Invotone AD120: der immer fehlende Adapter, der rettet

Der Invotone AD120 ist ein kompakter Übergangsadapter, der dann zum Helden wird, wenn sich vor Ort herausstellt: Am Kabelende ist nicht der Stecker, der gebraucht wird. Im Studio, bei Live-Veranstaltungen oder bei Installationen ist das die kleine Wunderbox, die inkompatible Anschlüsse zusammenbringt und die Arbeit weitergehen lässt.

Das Beste daran: klein, leicht und immer in der Tasche dabei. Kein Akku, keine Einstellung – einfach dazwischenstecken, und das Signal läuft. Gerade weil er so einfach ist, denkt man am häufigsten an ihn, wenn es bereits zu spät ist. Glücklicherweise sind im Lager von Invgroup aktuell 16 Stück auf Lager, sodass man das fehlende Teil problemlos nachordern kann.

Involight FLIGHT CASE TRIINITY150LED: der Panzer für teure Technik

Das Involight FLIGHT CASE TRIINITY150LED dagegen ist eine ganz andere Liga: Dieser Container bietet dedizierten Schutz für den Involight TRIINITY150LED Moving Head. Wenn man auf Tour geht, wöchentlich packt oder einfach nicht möchte, dass der teure Moving Head bereits nach dem ersten Transport in Einzelteile zerfällt, dann ist dieses Flight Case genau das Richtige.

Stoßfeste Wände, verstärkte Ecken, professionelle Verschlüsse – alles drin, was nötig ist, damit der Scheinwerfer unversehrt am Veranstaltungsort ankommt. Die Innenaufteilung passt exakt zur Form des TRIINITY150LED, sodass nichts rutscht oder wackelt. Hält auch im Lager Ordnung, macht das Ein- und Ausladen aus dem Transporter einfacher, und wenn die nächste Veranstaltung ansteht, weiß man, dass der Moving Head genauso aussieht wie beim Einpacken.

Was braucht man dringender?

Das hängt davon ab, wo gerade der Schuh drückt. Wenn man mit Anschlussproblemen kämpft, wenn zwischen Patchbay und externem Gerät Meinungsverschiedenheiten herrschen, wenn zwischen altem und neuem System Formatunterschiede überbrückt werden müssen – dann ist der Invotone AD120 das, was sofort ein Problem löst, das die Show stoppen könnte.

Wenn man aber Moving Heads transportiert, auf Tour geht oder einfach dem Kofferraum des Transporters nicht traut – dann ist das Involight FLIGHT CASE TRIINITY150LED das, was die Investition schützt. Ein gutes Case ist kein Luxus, sondern Versicherung: Einmal bezahlt, dann jahrelang beruhigt packen.

Zwei Kategorien, eine Gemeinsamkeit: beides wird gebraucht

Das Lustige daran ist, dass wir zwar über zwei völlig unterschiedliche Produkte sprechen, aber beide für reibungslose Arbeitsabläufe sorgen. Der Adapter dafür, dass technische Inkompatibilität nicht stoppt. Das Flight Case dafür, dass physische Schäden nichts zerstören.

Wenn ich ein Starter-Paket für Veranstaltungstechnik zusammenstellen würde, würde ich aus beiden Kategorien kaufen: eine Handvoll Adapter und so viele Flight Cases, wie Moving Heads vorhanden sind. Denn die Show läuft, wenn das Kabel passt – und sie läuft auch, wenn der Scheinwerfer unterwegs heil bleibt.

Fazit: kein Wettbewerb, sondern Ergänzung

Der Invotone AD120 Adapter und der Involight FLIGHT CASE TRIINITY150LED Container konkurrieren nicht miteinander – gemeinsam bilden sie einen stabilen technischen Hintergrund. Der eine löst Signalführungsprobleme, der andere schützt die Ausrüstung. Beide gibt es im Sortiment von Invgroup: vom AD120 16 Stück, vom Flight Case 10 Stück auf Lager. Es lohnt sich, beide zu beschaffen, denn wenn man sie braucht, ist es zu spät zum Bestellen.

Die vorgestellten Produkte